Integration psychedelischer Erfahrungen
Integration psychedelischer Erfahrungen
Psychedelische Integrationspsychotherapie ist ein therapeutischer Ansatz, der Menschen dabei unterstützt, die Erkenntnisse und Erfahrungen aus veränderten Bewusstseinszuständen für persönliches Wachstum, Heilung und Selbstentdeckung nutzbar zu machen.
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Für weiterführende Informationen: MIND Foundation
Psychedelika wie LSD und Psilocybin erleben nach jahrzehntelanger Stigmatisierung ein bemerkenswertes Comeback. Während sie früher vor allem mit Drogenmissbrauch in Verbindung gebracht wurden, wird heute intensiv an ihrem therapeutischen Nutzen geforscht. Im Zentrum steht dabei das Erleben veränderter Bewusstseinszustände und deren therapeutischen Nutzen, wie auch die Wirkweise der Substanzen im Gehirn.
Das Erleben von veränderten Bewusstseinszuständen ist für viele Menschen eine besondere und intensive Erfahrung. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass veränderte Bewusstseinszustände hervorgerufen durch Psychedelika (z.B. Psilocibin, LSD, Ketamin, MDMA, etc.) oder nicht-pharmakologische Praktiken (z.B. Meditation, Breathwork/immersives Atmen/Holotropic Breathwork) zu positiven Veränderungen im psychischen Wohlbefinden führen können, wenn diese therapeutisch begleitet wurden. Dies gilt auch für die Integration herausfordernder Erfahrungen (“Bad Trips”), die viele Menschen nachhaltig vor persönliche Herausforderungen stellen können.
Im Sinne der "Harm-Reduction"-Strategie unterstützen wir Sie dabei, bereits erfolgte Erfahrungen zu verarbeiten und leisten Aufklärungsarbeit, orientiert am aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Sollten Sie bereits Psychedelika genutzt haben und wollen nun die Erfahrungen besser verstehen, können wir Sie hierbei im Rahmen der "Integrationsfokussierten Psychotherapie" unterstützen.
Achtung: Wir befürworten keineswegs den illegalen Konsum von Psychedelika
